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Dresscode im Unternehmen an heißen Tagen: Ein bisschen mehr Stil, bitte!

Profile Photo By: Carsten Hennig
July 19, 2017

Dresscode im Unternehmen an heißen Tagen: Ein bisschen mehr Stil, bitte!

Eschborn/Taunus, 19. Juli 2017 –
Der Sommer ist da – endlich! In ganz Europa schwitzen die Angestellten und versuchen, sich ein wenig Kühlung zu verschaffen. Die originelle Aktion eines britischen Angestellten, der aufgrund seines zu legeren Outfits nach Hause geschickt wurde und im Kleid wieder bei der Arbeit erschien, wurde zum unterhaltsamen Social Media Hit.

Eschborn/Taunus, 19. Juli 2017 -  Der Sommer ist da - endlich! In ganz Europa schwitzen die Angestellten und versuchen, sich ein wenig Kühlung zu verschaffen. Die originelle Aktion eines britischen Angestellten, der aufgrund seines zu legeren Outfits nach Hause geschickt wurde und im Kleid wieder bei der Arbeit erschien, wurde zum unterhaltsamen Social Media Hit. Jeden Morgen stellen sich viele Arbeitnehmer deshalb die Frage: Ist ein Businessdress trotz Hitze Pflicht oder geht auch sommerliche Freizeitkleidung? "In vielen Unternehmen gibt es schon lange keinen offiziellen Dresscode mehr, aber zu viel Freizügigkeit kommt nicht gut an", sagt Andreas Bolder, Director Group Human Resources bei Randstad Deutschland. Der Personaldienstleister arbeitet mit Kunden aus den verschiedensten Branchen zusammen und hat dadurch Einblick in viele Unternehmenskulturen. Insgesamt hat sich der Dresscode in den vergangenen Jahren gelockert. "Frauen können schon mal auf den Hosenanzug oder das Kostüm inklusive Strumpfhose verzichten. Dafür gibt es heute moderne aber trotzdem klassische Büroutfis und schicke, offene Schuhe, die auch bei heißen Temperaturen ein angenehmes Arbeiten ermöglichen. Und auch bei den Herren ist Hemd ohne Krawatte heutzutage kein Tabubruch mehr", so Andreas Bolder. Nach wie vor gilt allerdings, dass das Erscheinungsbild der Tätigkeit angemessen sein muss. "Hat man zum Beispiel Kundenkontakt, ist ein professionelles Outfit gefragt. Shorts und Flip-Flop sind da definitiv fehl am Platz. Das würde man als Kunde andersherum von seinem Gegenüber auch erwarten", ergänzt Andreas Bolder. An Tagen ohne offizielle Termine muss der Kleidungsstil sicherlich nicht ganz so förmlich sein. Bei einigen Tätigkeitsbereichen ist es jedoch vorgeschrieben, dass die Arbeitnehmer Schutzkleidung tragen. "Das mag bei Hitze unangenehm und eine schweißtreibende Angelegenheit sein. Die Sicherheit der Mitarbeiter geht hier aber eindeutig vor", so der HR-Chef.

Jeden Morgen stellen sich viele Arbeitnehmer deshalb die Frage: Ist ein Businessdress trotz Hitze Pflicht oder geht auch sommerliche Freizeitkleidung? “In vielen Unternehmen gibt es schon lange keinen offiziellen Dresscode mehr, aber zu viel Freizügigkeit kommt nicht gut an”, sagt Andreas Bolder, Director Group Human Resources bei Randstad Deutschland. Der Personaldienstleister arbeitet mit Kunden aus den verschiedensten Branchen zusammen und hat dadurch Einblick in viele Unternehmenskulturen.

Insgesamt hat sich der Dresscode in den vergangenen Jahren gelockert. “Frauen können schon mal auf den Hosenanzug oder das Kostüm inklusive Strumpfhose verzichten. Dafür gibt es heute moderne aber trotzdem klassische Büroutfis und schicke, offene Schuhe, die auch bei heißen Temperaturen ein angenehmes Arbeiten ermöglichen. Und auch bei den Herren ist Hemd ohne Krawatte heutzutage kein Tabubruch mehr”, so Andreas Bolder. Nach wie vor gilt allerdings, dass das Erscheinungsbild der Tätigkeit angemessen sein muss. “Hat man zum Beispiel Kundenkontakt, ist ein professionelles Outfit gefragt. Shorts und Flip-Flop sind da definitiv fehl am Platz. Das würde man als Kunde andersherum von seinem Gegenüber auch erwarten”, ergänzt Andreas Bolder. An Tagen ohne offizielle Termine muss der Kleidungsstil sicherlich nicht ganz so förmlich sein.

Bei einigen Tätigkeitsbereichen ist es jedoch vorgeschrieben, dass die Arbeitnehmer Schutzkleidung tragen. “Das mag bei Hitze unangenehm und eine schweißtreibende Angelegenheit sein. Die Sicherheit der Mitarbeiter geht hier aber eindeutig vor”, so der HR-Chef.

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